WordPress absichern

WordPress ist eines der beliebtesten CMS und folglich auch ein großes Angriffsziel für Hacker.
Es ist also sinnvoll WordPress noch etwas besser abzusichern.

Updates

Man sollte immer alle Updates machen. Seit einiger Zeit kann WordPress das auch automatisch. Somit werden schnell Sicherheitslücken so schnell wie möglich geschlossen.

Benutzername & Passwort

Bei der Installation solltet ihr nicht den Standard-Benutzernamen „admin“ wählen. Am besten erstellt ihr zwei Benutzer: Einen als Administrator und einen mit dem ihr eure Blogartikel schreibt. So bleibt der Name des Admin-Accounts geheim.

Passwörter sollten wie immer Buchstaben, Zahlen und auch Sonderzeichen enthalten und schwer zu erraten sein.

Tabellenpräfix

Bei der Installation ist es möglich einen eigenen Tabellenpräfix zu wählen. Dieses sollte natürlich vom Standard „wp_“ abweichen. Zufällige Zeichenkombinationen wären eine gute Wahl um SQL-Injection zu verhindern.

SSL-Verschlüsselung

Mindestens der Admin-Bereich sollte SSL-Verschlüsselt werden. Das kostet bei manchen Anbietern aber zusätzlich.

Plugins & Themes

Plugins und Themes sind immer ein zusätzliches Sicherheitsrisiko. Man sollte deswegen möglichst wenige installieren und auch hier immer aktuelle Updates laden.

Sharing is caring...

Spenden

Unterstütze iAppMag: Flattr this
Was ist Flattr?

Newsletter

Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann abonniere doch einfach unseren wöchentlichen Newsletter - lese vorher aber die Datenschutzhinweise.
Artikel von Phil
Ich bin Phil, 21 Jahre alt und Admin von iAppMag.de. >>> MacBook Pro (13", Mid 2009), iPhone 5s (spacegrey, 32 GB) und HP x2 210 Detachable mit Windows 10. Schreibe mir eine E-Mail.
Alle Artikel von mir

Ersten Kommentar schreiben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*